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31. August 2017

Cloud-Backup

 

Bei dem Thema Cloudbackup scheiden sich die Geister. Besserer Schutz der Daten bei technischen Problemen oder einem Katastrophenfall und klar kalkulierbare Kosten stehen Transferzeit- und Sicherheitsbedenken als Argumenten gegenüber. Zumindest scheinbar.
Betrachten wir das Ganze an einem konkreten Beispiel: bei einem mittelständischen Betrieb fallen in der Regel Datenmengen in Gigabytegröße an, also keine wirklich großen Datenmengen. Aber gehen wir ruhig von einer Grunddatenmenge von einem Terabyte aus und nehmen zudem an, dass der Betrieb einen VDSL50-Anschluss nutzt. Also ein Upstream von 10 Megabit/Sekunde gegeben ist, wodurch das Initial seeding etwas mehr als 10 Tage benötigen würde. Selbst bei einem Uploadspeed von 100 Mbit/s bleibt der Spaßfaktor immer noch außen vor.
Das Initial Seeding sollte spätestens ab 500 Gb offline vollzogen werden. Hierzu werden alle Daten verschlüsselt an den Cloudbetreiber übersandt und dort eingespielt. Das danach automatisch stattfindende, inkrementelle Backup umfasst rein die wirklich neu erzeugten sowie modifizierten Dateien. Die Reduktion der Datenmenge geht in den Megabyte-Bereich. Und bis 10 Gigabyte liegt man –selbst bei 10 Mbit/s Upstream- immer noch im Tagesbereich für das Backup.
Die Daten sollten grundsätzlich schon verschlüsselt in die Cloud übertragen und dort vorgehalten werden.
Mit den csw Programmen inSeed und incB bieten wir Ihnen für Windows die richtigen Tools für ihre sichere Cloudlösung.

 


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